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Big Data ist in den Banken angekommen

Via in|pact media • Julia Thiem • März 2019
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Kunden besser verstehen und daraus zielgerichtete Angebote ableiten – das Kreditwesen arbeitet mit Hochdruck an der Optimierung ihrer Services.

Christoph Sporleder beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Advanced Analytics – also der automatisierten oder semi-automatisierten Analyse großer Datenmengen, die heute gerne unter dem Buzzword „Big Data“ zusammengefasst wird. Doch erst seit drei bis vier Jahren käme das Thema raus aus der Nische und würde zunehmend zum Mainstream, erklärt der Senior Expert Data & Analytics bei der Beratungsgesellschaft McKinsey & Company: „Advanced Analytics, Artificial Intelligence und Machine Learning sind vor allem in den Branchen stark im Kommen, in denen sich ein besseres Verständnis der Kunden in direkte Geschäftserfolge umwandeln lässt.“ So auch im Kreditwesen. Denn egal ob im Retail-, Corporate Banking oder im Wertpapiergeschäft – zu wissen, wer seine Kunden sind und mit welchen Angeboten man sie gezielt ansprechen kann, sorgt für ein Mehr an Geschäft.

„Big Data ist längst im Bankwesen angekommen – und zwar in allen Bereichen“, erklärt McKinsey-Berater Sporleder. „Die große Herausforderung ist jetzt, die Datenanalyse durch die gesamte Organisation hinweg zu skalieren. Und das ist eine durchaus komplexe Thematik.“ Was der Experte damit meint: Ein Großteil der Analysearbeit ist heute noch das Finden und Bearbeiten der Daten. Nun gilt es, Prozesse aufzusetzen, die dafür sorgen, dass man nicht bei jeder Fragestellung buchstäblich wieder von vorne anfangen muss. „Dafür braucht es zum einen die nötige Daten- und Analytikstrategie sowie -infrastruktur, zum anderen aber auch die passenden Talente“, glaubt Sporleder.

An welchen Lösungen die Branche momentan arbeitet und wie Experten die Chancen für die Zukunft einschätzen, lesen Sie im vollständigen Artikel auf inpactmedia.com.