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Unternehmen investieren immer weniger IT-Budget in Sicherheit

Via sectank.net
10.09.2018,

Nicht einmal jedes zweite deutsche und österreichische Unternehmen stuft seine eigenen kritischen Daten als „vollständig sicher“ ein. So lautet ein beunruhigendes Ergebnis des aktuellen Risk:Value-Reports von NTT Security. Die Investitionen in die IT-Sicherheit bleiben aber ungeachtet dessen weiterhin auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Die Unternehmen sind eher bereit, auf Lösegeldforderungen im Falle einer Ransomware-Attacke einzugehen.

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Schwachstelle Drittanbieter-Software

Via funkschau
20.08.2018,

In den vergangenen Jahren gab es einige spektakuläre Cyber-Angriffe. So haben Hacker im Dezember 2015 mehrere Umspannwerke in der Ukraine abgeschaltet, sodass einige Regionen keinen Strom hatten. Ende 2014 übernahmen Cyberkriminelle die Kontrolle über Produktionsanlagen in einem deutschen Stahlwerk. Sie verhinderten die Abschaltung des Hochofens und richteten damit erheblichen Schaden an.

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IT-Sicherheit: Investitionen an der falschen Stelle

Via datensicherheit.de
30.07.2018,

Weltweit steigen die Investitionen in die IT-Sicherheit, doch trotzdem häufen sich nach wie vor die Berichte über Sicherheitsverletzungen. Sind die Angreifer den Technologien überlegen oder werden die Investitionen nicht effektiv genug eingesetzt?

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Digitalisieren ohne Sicherheitsrisiko

Via Computerwoche.de
16.11.2017,

Immer mehr Systeme werden digital vernetzt - von Kassensystemen über Netze von Energieversorgern bis hin zu Medizintechnik, Produktionsanlagen, Flughäfen oder Banken. Was kann in dieser Situation jedes Unternehmen selber tun, damit die Digitalisierung zum Erfolg und nicht zum Sicherheitsrisiko wird?

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Cybersicherheit in Deutschland - Empfehlungen aus der Wissenschaft

Via All about security
20.02.2017,

Die Leiter der drei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL am Karlsruher Institut für Technologie übergaben heute auf der ersten Nationalen Konferenz zur IT-Sicherheitsforschung in Berlin der Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka ein Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit.

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Qualitätsmanagement für Medizinprodukte - Die Revision der ISO 13485:2016 wurde veröffentlicht - Die Neuerungen im Überblick

Via camadoo.info/blog
12.01.2017,

Die ISO 13485, bei der es um Qualitätsmanagement für Medizinproduktehersteller geht, ist erstmals seit 2003 überarbeitet worden. Die endgültige Fassung liegt mittlerweile seit März 2016 vor. Verglichen mit der Vorgängerversion legt die neue ISO 13485:2016 den Fokus auf den kompletten Lebenszyklus eines Medizinprodukts. Das bedeutet, dass das Qualitätsmanagementsystem auch nach dem Inverkehrbringen der Produkte greifen soll. Mit der neuen Norm kommen daher nicht nur auf die Hersteller von Medizinprodukten Aktualisierungen zu, sondern auch auf Servicedienstleister und Zulieferer.

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Wie Qualitätsmanager im internen Audit auf das in der ISO 9001:2015 geforderte Risikomanagement eingehen können

Via QM-Blog
06.12.2016,

Mit der Revision der ISO 9001:2015 ist das Risikomanagement erstmals in den Anforderungskatalog der international bekannten Qualitätsnorm gelangt. Um die Normkonformität der Unternehmensprozesse in Bezug auf den risikobasierten Ansatz im internen Audit abzufragen, reicht es nicht, einfache Checklisten zu erstellen. Vielmehr muss in umfangreichen Zusammenhängen gedacht werden, um dem geforderten Risikomanagement gerecht zu werden. ...

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ISO 9001:2015 – Risikobasiertes Denken

Von DHChannel
30.06.2016,

Das risikobasierte Denken stellt in der ISO 9001:2015 eine neue Anforderung dar und soll Rahmenbedingungen und Ziele eines Unternehmens erhöhen.