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Keine Angst vor dem Software-Wechsel

Via it-daily.net • 03. März 2019
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Jedes Unternehmen benötigt eine gut funktionierende IT-Struktur, die sich den Anforderungen und Bedürfnissen der Betriebe anpasst. Im Laufe der Zeit wachsen diese Strukturen jedoch infolge von veränderten Prozessen und zusätzlich eingeführten Tools.

Zum Teil erfolgen auch die Einbindung zusätzlicher Schnittstellen und Medienbrüche, die Arbeitsprozesse verlangsamen, die Fehleranfälligkeit erhöhen und effizientes Arbeiten verhindern. „Viele Unternehmen kämpfen infolge solcher überdimensionaler IT-Strukturen mit regelmäßigen Störungen. Trotzdem ziehen wenige Betriebe einen Softwarewechsel ernsthaft in Betracht. Doch die Umstellung auf moderne Systeme kann Kosten reduzieren und in den täglichen Arbeitsprozessen Zeit einsparen, sodass die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. Deshalb gilt es die bestehenden Strukturen regelmäßig zu hinterfragen“, sagt Christian Giesau, Geschäftsführer der OTEDV Sanitätshaus Oesterreich GmbH, die Softwarelösungen für den Leistungserbringer im Gesundheitswesen entwickelt.

Professionelle Betreuung wichtig

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen vertrauen die Pflege und Wartung ihrer Systeme häufig IT-Dienstleistern an, da es keine betriebsinternen Informatiker oder Techniker gibt und neben dem Alltagsgeschäft keine Zeit dafür bleibt. Bei branchenspezifischen Fragen und Problemen erreichen diese Dienstleister oftmals eine Grenze und der Softwarehersteller muss direkt den Service leisten. Denn mangelt es an notwendigem Wissen oder bleiben Anfragen liegen, kann dies den gesamten Betriebsablauf stören und zu Umsatzeinbußen führen.

„Bei einem Softwarewechsel gilt es deshalb auf eine angebotene Hotline mit qualifizierten Kundenbetreuern zu achten. Sie müssen sich mit der IT, aber auch mit den jeweiligen Branchen der Kunden auskennen, um bestmöglich zu helfen“, rät Giesau und fügt hinzu: „Sollte es zu Problemen kommen, spart die Hilfe durch erfahrene Mitarbeiter des Anbieters, die sprachlich auf einer verständlichen Ebene mit den Anwendern kommunizieren, Zeit und Geld.“ Fernwartung und Praxisschulungen ergänzen das Angebot von professionellen Softwareherstellern. Denn digitale Konzepte müssen vor allem für die Anwender bedienbar bleiben.

Welche weiteren Aspekte vor einem Softwarewechsel zu beachten sind lesen Sie im vollständigen Artikel auf it-daily.net.

 

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Kuratiert
am 05.06.2019 von
Stefanie Frost